Programm

Von Pilzen, Robotics und Universal Health Coverage. Perspektiven auf Gesundheit von der Nano- bis zur Makroebene

1. Tag, 21.4.

Plenumsraum 1

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Miro Board

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10:30 Uhr

Ankommen

10:40 Uhr

Begrüßung durch Prof. Dr.-Ing. Christine Ahrend, Vizepräsidentin für Forschung, Berufungsstrategie & Transfer der TU Berlin
Vorstellung der Agenda durch die TU Dialogplattform
Warm-Up

11:30 Uhr

Keynote-Session

Plenumsraum 1

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Keynote I:
Prof. Dr. Dr. med. Sabine Gabrysch (Charité Berlin; Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung)
Chair: Prof. Dr. med. Reinhard Busse (FG Management im
Gesundheitswesen, FAK VII)

Plenumsraum 1

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Keynote II:
Prof. Dr. Maja Göpel (The New Institute, Hamburg)

Chair: Prof. Dr.-Ing. Vera Meyer (FG Angewandte und Molekulare
Mikrobiologie, FAK III)
Miro Board

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Interaktive Podiumsdiskussion
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12:45 Uhr

Mittagspause & Vernetzung im virtuellen Raum
Workshop-Session I: methodengeleitete Ideenentwicklung
(3 Workshops parallel á 2x 1,5 Std + 15 Min. Pause)

Virtueller Raum

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14:15 Uhr
Ideenworkshop I:
Der Mensch als Meta-Organismus. Von Mikroorganismen, Organoiden und Prothesen
Im Workshop „Der Mensch als Meta-Organismus. Von Mikroorganismen, Organoiden und Prothesen“ sollen drei Themenbereiche miteinander verbunden werden, die bis dato kaum in Berührung kamen: (1) Verständnis des Menschen, der auf symbiotische Partner angewiesen ist (Stichwort bakterielle und pilzliche Mikroflora, die als biologische Hilfsmittel die menschliche Gesundheit stabilisieren aber auch gefährden können) (2) Verständnis der Biologie des Menschen über mikrofluidisch-gekoppelte Organoid-Systeme (Stichwort „Human-on-a-chip“) und (3) Verständnis der Modellierung des Menschen (virtuell und physikalisch), u.a. in Bezug auf mobilitätsunterstützende technische Hilfsmittel für den Menschen (Stichwort „Augmented Human“ und Prothesen). Parallel zu den neuesten Entwicklungen in diesen drei Themenbereichen eröffnen neueste technologische Entwicklungen in den Bereichen Analytik, Sensorik und Cloud Computing vielfältige Möglichkeiten, bislang ungenutzte Potenziale verschiedener Informationsquellen wirkungsvoll für diese Forschungsthemen zu er-schließen.
Eine Voraussetzung hierfür ist der Umgang mit sehr großen Datenmengen (Big Data und künstliche Intelligenz). Ziel des Workshops ist es, ExpertInnen aus diesen verschiedenen Forschungscommunities zusammenbringen und gemeinsam Ideen für zukünftige transdisziplinäre Kollaborationen zu erarbeiten.
  • Prof. Dr.-Ing. Vera Meyer (FG Angewandte und Molekulare Mikrobiologie, FAK III)
  • Prof. Dr.-Ing. Marc Kraft (FG Medizintechnik, FAK V)

Virtueller Raum

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14:15 Uhr

Ideenworkshop II:

Digitalisierung in der Pflege
Die weltweite Corona-Pandemie hat deutlich gemacht, dass dem Pflegebereich zentrale gesellschaftliche Bedeutung zukommt. Doch trotz seiner hohen gesellschaftlichen Relevanz zeichnet sich der Pflegebereich durch eine Reihe struktureller Probleme aus, wie etwa Unterfinanzierung, schlechte Arbeitsbedingungen und Unterbesetzung. Während es sich bereits heute schon schwierig gestaltet, freie Arbeitsplätze in der Pflege zu besetzen, drängt der demographische Wandel zusätzlich zu einem Ausbau von Pflegeleistungen.
Digitalisierung und vor allem auch die Entwicklung von technischen Assistenzsystemen und Pflegerobotern stellen, wie es scheint, Antworten auf diese komplexe Problemlage dar. In unserem Workshop wollen wir gemeinsam mit Expert*innen aus der Pflegepraxis, der Politik sowie Wissenschaftler*innen aus Philosophie, Ingenieurwissenschaften, Soziologie und Feminist STS der spekulativen Frage nachgehen, wie positive, wünschbare Visionen von Pflege im Jahr 2030 aussehen könnten und im Anschluss daran eruieren, welchen Beitrag die Technikentwicklung in Anbetracht technischer, ethischer, sozialer, politischer, ökonomischer Aspekte und des Klimawandels für die Realisierung dieser Zukünfte leisten kann. Dazu werden wir kollaborativ und iterativ in Kleingruppenarbeit und im Plenum Herausforderungen für die Umsetzung der Visionen identifizieren und Ansatzpunkte für die Entwicklung von bedarfsorientierten technischen Lösungen, die sich nicht nur an Machbarkeit orientieren, herausarbeiten.
 

  • Prof. Dr. Sabine Ammon, M. Vortel, P. Freund (FG Wissensdyna-
    mik und Nachhaltigkeit in den Technikwissenschaften, FAK V)
  • Prof. Dr. Petra Lucht, Dr. Sahra Dornick (Zentrum für
    Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung, FAK I)

Virtueller Raum

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14:15 Uhr

Ideenworkshop III:

Gesundheit – Umweltgerechtigkeit - Stadtentwicklung
In vielen sozial benachteiligten Quartieren konzentrieren sich gesundheitsrelevante Umweltbelastungen. Gleichzeitig sind diese Gebiete oft durch einen Mangel an gesundheitsrelevanten Umweltressourcen geprägt. Verschiedene Untersuchungen belegen den räumlichen Zusammenhang von niedrigem Sozialstatus und höheren Umweltbeeinträchtigungen, beispielsweise durch Lärm, Luftschadstoffe, mangelnde Ausstattung mit Grün- und Freiflächen sowie bioklimatische Belastungen. Es ist bekannt, dass sozial benachteiligte Personen tendenziell stärker durch negative Umwelteinflüsse gesundheitlich beeinträchtigt werden. Der Ansatz Umweltgerechtigkeit zielt darauf ab, Mehrfachbelastungen von sozial benachteiligten Gebieten zu vermeiden bzw. abzubauen sowie ihren Bewohner*innen den Zugang zu gesundheitsfördernden Umweltressourcen zu ermöglichen. In den mehrfach belasteten Quartieren, vor allem in den hochverdichteten Metropolenräumen konzentrieren sich die Herausforderungen einer integrativen, sozialräumlich und gesundheitlich ausgerichteten Umweltpolitik. Vor diesem Hintergrund ist das Themenfeld Umweltgerechtigkeit eine neue, sozialräumliche Sicht auf die urbane Gesundheit und wurde 2020 – als Grundlage für die integrierte Stadtentwicklung in Europa – in die Neue Leipzig Charta aufgenommen.
In vielen Teilgebieten der Hauptstadt konzentrieren sich Umweltbelastungen. Vor diesem Hintergrund hat das Land Berlin erstmalig eine Umweltgerechtigkeitskonzeption auf den Weg gebracht und ein Umweltgerechtigkeitsmonitoring implementiert. Im Mittelpunkt dieser monitoringgestützten Analyse stehen die 447 Quartiere (Lebensweltlich orientierte Räume – LOR). Die gesundheitlich gewichteten Umweltgerechtigkeitsanalysen identifizieren die durch Umweltbelastungen mehrfach vorbelasteten Quartiere. Das Land Berlin nimmt mit der Umweltgerechtigkeitskonzeption bundes- und auch europaweit eine Vorreiterrolle ein.
Nach wie vor prägt die Corona-Pandemie unser Leben und führt zu neuen Herausforderungen in den Wissenschafts- und Forschungsgebieten. In der Post-Corona-Stadt wird eine Revitalisierung der innerstädtischen Quartiere nötig sein. Vor diesem Hintergrund können die sozialräumlichen Umweltgerechtigkeitsanalysen ein Ausgangspunkt und eine wichtige Grundlage sein, die urbane Gesundheit in den Quartieren des Metropolenraumes Berlin nachhaltig zu verbessern. Von entscheidender Bedeutung wird sein, wie der ressort- und themenübergreifende Umweltgerechtigkeitsansatz in einem offenen Prozess zu einem neuen urbanen Leitbild erweitert und durch weitere interdisziplinäre Forschungen und Erfahrungen vorangebracht werden kann.

 

  • Prof. Dr. Oliver Schwedes, Dr. H.-J. Klimeczek und Dipl.-Ing.
    Susanne Lutz (FG Integrierte Verkehrsplanung, FAK V)

Plenumsraum 1

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17:30 Uhr

Blitzlicht im Plenum und Ausblick
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Digitales Get together
18:30 Uhr
ENDE

2. Tag, 22.4.

Plenumsraum 2

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Miro Board

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09:00 Uhr

Ankommen

Workshop-Session II: methodengeleitete Ideenentwicklung
(3 Workshops parallel á 2x 1,5 Std + 15 Min. Pause)

Virtueller Raum

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09:15 Uhr

Ideenworkshop I:

Technologische Innovationen für einen gesunden Innenraum
Einen erheblichen Teil ihrer Lebenszeit verbringen Menschen in Innenräumen. Dabei bestehen grundsätzlich diverse Anforderungen an den Innenraum zur Unterstützung von Aktivitäten wie Schlaf, Kommunikation oder Lernen. Die multifunktionale Nutzung wird noch durch die aktuell zunehmende Verlagerung des Arbeitsplatzes in die Wohnung verstärkt, d.h. Wohnräume fungieren gleichzeitig als Kommunikations-, Arbeits- und Erholungsräume.
Innenräume sind jedoch häufig für die multifunktionale Nutzung nicht ausgelegt. Dabei kommt erschwerend hinzu, dass kombinierte Einflüsse von Raumeigenschaften (Licht, Akustik, Temperatur, Belüftung) auf Leistungsvermögen, Erholung und Gesundheit bislang nur unzureichend exploriert wurden. Mehrfachnutzungen von Innenräumen erfordern angepasste Raumeigenschaften, die einerseits individuell auf Bedürfnisse der Raumnutzenden eingehen und andererseits auch langfristige Wirkungsaspekte berücksichtigen. Dabei kann ein gesundes Innenraumklima nicht ohne Betrachtung des resultierenden Energieverbrauchs und dem Bestreben, den Energiebedarf zu senken, diskutiert werden. Neue Technologien verdeutlichen schon heute das Potential adaptiver Raumeigenschaften, entbehren allerdings vielfach empirisch-wissenschaftlichen Grundlagen und adressieren in der Regel nur Komfortaspekte.
Der Workshop beschäftigt sich mit der Thematik gesunder Innenräume: Wie können Innenräume gesundheitsförderlich ausgelegt werden und wie lassen sich individuelle Bedürfnisse zuverlässig erkennen? Wie lassen sich nutzerzentrierte Raumlösungen gestalten? Wie könnte eine multimodal orientierte Raumoptimierung aussehen und auch technologisch unterstützt werden? Der Workshop beleuchtet disziplinübergreifend Schnittstellen zwischen Gesundheit und Technik im Rahmen der Gesundheitsvorsorge, des Arbeitsschutzes, der Effizienzsteigerung und ethischer Aspekte.
  • Prof. Dr. André Fiebig, Prof. Dr.-Ing. Ennes Sarradj, Cleopatra C.
    Moshona, M.A. (FG Technische Akustik, FAK V)

Virtueller Raum

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09:15 Uhr

Ideenworkshop II:
Schneller zu neuen Biopharmaka im Zukunftslabor
Der Entwicklungsprozess für neue Medikamente und biotechnologisch hergestellte Medizinprodukte ist langwierig und mit sehr hohen Kosten verbunden. Hierbei ist, neben den klinischen Phasen, insbesondere der F&E Bereich zur Selektion neuer Wirkstoffe und Materialien und der Strategie für ihre Produktion, wie auch die Entwicklung des eigentlichen Herstellungsprozesses bis zum finalen Industriemaßstab kritisch. Dieser Prozess muss insbesondere auch in Hinsicht auf die Behandlung seltener Krankheiten (orphan drugs) und die personalisierte Medizin drastisch beschleunigt werden, um Biopharmazeutika und Medizinprodukte für kleine Patientengruppen oder Einzelpersonen bereitzustellen. Durch die effiziente Integration von State-of-the-Art Methoden der Informatik, Digitalisierung und Laborautomatisierung sollte es möglich sein, die Entwicklungszeiten drastisch zu verkürzen und die Erfolgschancen bei der Wahl eines effektiven Wirkstoffs zu erhöhen.
Mit dieser Prämisse wurde in den vergangenen 10 Jahren an der TU Berlin ein Zukunftslabor aufgebaut, das basierend auf der Automatisierung wesentlicher Laboroperationen und der Integration von intelligenten Modellen das Screening sowie die Prozessentwicklung für biotechnologisch hergestellte Wirkstoffe beschleunigt. Im Zeitraum 2020-2023 wird das Projekt „KIWI-biolab“ als eines der Internationalen Zukunftslabore KI vom BMBF gefördert, in dem die Laboroperationen mit Methoden der Künstlichen Intelligenz noch effizienter gestaltet werden sollen, um schneller zu digitalen Modellen für den Produktionsprozess zu kommen.
Innerhalb des Workshops wollen wir das Optimierungspotential für den Herstellungsprozess biomedizinischer Produkte diskutieren. Mit Hilfe einer Case Study, sollen der sinnhafte Einsatz von künstlicher Intelligenz, Verknüpfungsansätze verschiedener Fachgebiete und daraus resultierende Projektskizzen diskutiert werden.
 

  • Prof. Dr. Peter Neubauer, Dr.-Ing. Marie-Therese Schermeyer
    (FG Bioverfahrenstechnik, FAK III)
  • Dr. Shirin Kadler (FG Medizinische Biotechnologie, FAK III)

Virtueller Raum

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09:15 Uhr

Ideenworkshop III:

The Utopia of a Healthy City. Overcoming the barriers towards a „health-in-all-policies“-strategy in urban planning
The principle that urban built environments can foster, or hinder health is by no means new. With the Healthy Cities Network and the Healthy urban planning initiative, the WHO runs a comprehensive program that defines public health as a key goal for urban planning. Urban planning and architecture impact public health in many ways. They can promote cradle to-cradle principles and sustainable construction methods. They can reduce heat island effects and can contribute to an improved outdoor climate in cities by reducing the use of cars and making streets, squares and buildings greener. They can promote a carbon neutral society, and mitigate the consequences of climate change.
Moreover, they can help to foster healthier lifestyles by promoting walking and cycling, provide access to greenery and to healthy food. Urban solutions can help to prevent social isolation and create inclusive societies.
So, if we know what a healthy city should look like – why is it so difficult to implement this knowledge? This lies partly in the complexity of the “city making” processes and the great number of stakeholders involved. One approach to forging a broad coalition among these stakeholders for healthy urban planning could be to describe and establish relationships between economic as well as public health benefits and health-promoting urban planning. The interdisciplinary workshop
1) explores barriers (in research and practice) that prevent the implementation of healthy urban planning principles
2) discusses physical & mental well-being as key indicator in sustainable urban planning and
3) discusses the relationship between healthy urban planning and health economic benefits.
The workshop combines multidisciplinary perspectives from science, policy, and practice.

 

  • Prof. Dr. Lars Steffensen (FG Architecture for Health, FAK VI)
  • Dipl.-Ing.-Arch. Stefanie Matthys, ENAH (European Network
    Architecture for Health)
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12:30 Uhr

Mittagspause & Vernetzung im virtuellen Raum

Plenumsraum 2

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14:15 Uhr

Bewegte Pause, angeleitet von Kathrin Bischoff (TU Berlin Hochschulsport)

Workshop-Session III: methodengeleitete Ideenentwicklung
(2 Workshops parallel á 2x 1,5 Std + 15 Min. Pause)

Virtueller Raum

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14:30 Uhr

Ideenworkshop I:
Was sind die Verbindungen zwischen Gesundheit und den Sustainable Development Goals (SDG’s)?
Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (englisch Sustainable Development Goals, SDGs; offizieller deutscher Titel Transformation unserer Welt: Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung, kurz Agenda 2030) sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen (UN), welche weltweit der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen. Sie traten 2016 mit einer Laufzeit von 15 Jahren (bis 2030) in Kraft. Während vorher 3 der 8 Millenniums-Entwicklungsziele sich explizit auf Gesundheit bezogen, ist „Gesundheit“ (genauer: Gesundes Leben für alle – ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern) nur noch eines der 17 Ziele, woraus oberflächlich auf eine geringere Bedeutung geschlossen werden könnte. Doch erstens war „Gesundheit“ über die 2019 erschienenen fünf Arbeitsberichte zum Stand der Umsetzung der 17 Ziele das deutlich am meisten genannte Ziel. Und zweitens haben die meisten der anderen Ziele wie „Keine Armut“, „Kein Hunger“, „Geschlechter Gleichstellung“, „Sauberes Wasser und Sanitärversorgung“, „Weniger Ungleichheiten“ oder „Maßnahmen zum Klimaschutz“ auch gesundheitsbezogene Aspekte.
Der Workshop soll explorieren, ob genügend Interesse von Seiten gesundheits-, wirtschafts-, ingenieur- und naturwissenschaftlicher Wissenschaftler*innen bzw. Fachgebiete besteht, hierzu ein Projekt, ggf. im Rahmen des BUA-Calls zu Global Health, zu entwickeln, das die diversen Facetten des Themas von Wasser und Klima über Einkommensungleichheit bis zu Universal Health Care Coverage zu vereinen.
  • Prof. Dr. med. Reinhard Busse (FG Management im Gesundheitswesen, FAK VII)

Virtueller Raum

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14:30 Uhr

Ideenworkshop II:
Chancen und Risiken der digitalen Versorgung durch Corona
Ziel des Ideenworkshops „Chancen und Risiken der digitalen Versorgung durch Corona“ ist es, die durch die Corona-Pandemie z.T. von heute auf morgen veränderten Nutzungskontexte und Anforderungen an existierende digitale Technologien bzw. die bedarfsgetriebene Entwicklung neuer digitaler Technologien und die sich dadurch ändernden Praktiken im Gesundheitssystem (1) zu beschreiben und (2) in Bezug auf deren transformatives Potential für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung zu hinterfragen. Dazu wollen wir zunächst in einem freien und dann mehr und mehr strukturierten Brainstorming digitale Bedarfe und Anforderungen aus den unterschiedlichen Perspektiven unserer Disziplinen und Erfahrungen identifizieren. In einem zweiten Schritt sollen dann die Chancen und Risiken der Corona-bedingten Veränderungen für die weitere digitale Transformation des Gesundheitssystems identifiziert, bewertet und daraus viel versprechende Forschungsfragen abgeleitet werden. Im Fokus sollen dabei weniger kurzfristig notwendige Änderungen als viel mehr langfristig sinnvolle Perspektiven und Bedarfe für eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung sein. Nebenmedizinischen, versorgungspraktischen und technischen Fragen sollen dabei auch ethische Fragestellungen im Mittelpunkt stehen.
  • Prof. Dr. Markus Feufel (FG Arbeitswissenschaft, FAK V)

17:45 Uhr

ENDE

3. Tag, 23.4.

Plenumsraum 3

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09:30 Uhr

Ankommen

Plenumsraum 3

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09:40 Uhr

Synthese-Session I:
Präsentation der Workshop-Ergebnisse durch die Workshopleiter*innen
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10:45 Uhr

Pause

Plenumsraum 3

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11:00 Uhr

Synthese-Session II:
Was sind Schnittstellen und Querverbindungen zwischen den entwickelten Ideen?

Diskussion mit Prof. Dr.-Ing. Christine Ahrend, Vizepräsidentin für Forschung, Berufungsstrategie & Transfer der TU Berlin

Plenumsraum 3

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12:00 Uhr

Wrap-Up & und Check-out

13:00 Uhr

ENDE

14 + 5 =

Kontakt Informationen

Organisation, inhaltliche Koordination und methodische Konzeption der Ideenkonferenz 2021

Dr. Stefanie Retzlaff, TU Berlin
VC: Team Forschungsförderung, TU-Dialogplattform

+49 (0)30 314-25389

stefanie.retzlaff@tu-berlin.de